MetaSub - Schnellübersicht
MetaSub für die formale Synthese von Studien oder Studienzentren in Studien liefert belastbare Ergebnisse der höchsten Evidenzstufe.
Formale Metaanalysen sind heute bereits für einige Forschungsgebiete vorgeschrieben, z. B. schon zu berücksichtigen in der Planung laut ICH Guidance E9. Sie werden auch verlangt als ad hoc Analyse zum Wirksamkeitsnachweis der höchsten Evidenzstufe für Arzneimittel.
MetaSub erlaubt die Durchführung einer modernen formalen Metaanalyse basierend auf Vertrauensbereichen. Die folgenden Modelle sind implementiert:
- Fixed effect (Hedges-Olkin)
- Random effect
- Moment Estimator (Der Simonian-Laird)
- Maximum Likelihood Estimator (Hardy-Thompson)
- Methods of Moments (Biggerstaff-Tweedie)
Heterogenität bzw. Interaction wird getestet:
- klassisch (omnibus)
- spezifisch nach Gail-Simon
Besonderheiten
- alle gängigen Effektgrößenmaße
- Testaussage zu Überlegenheit und Nichtunterlegenheit
- viel Extrainformation, z. B. Varianzschätzer mit Vertrauensbereich
.
Und schließlich:
alle Verfahren können auch für Multicenter-Analysen und Subgruppen-Teste verwendet werden
(z. B. Interaktionstest bei Subgruppen).

