Aktuelles
Erweiterte Metadaten und Audit-Trail in TESTIMATE
Spezifikationsmöglichkeiten der Metadaten für die einfachere Anwendung und umfangreichere...
Neue statistische Prozeduren in TESTIMATE
Su-Wei-Test, Wei-Lachin-Verfahren und Efron-Test in TESTIMATE. Zudem erneuerter Binomialtest und...
Hochsicherheits-PC
Der Hochsicherheits-PC ist wieder lieferbar. Seit fünfJahren bieten wir diesen Rechner an, der alle...
TESTIMATE Grafiken
Wissenschaftliche Präsentations-Grafik jetzt in TESTIMATE entsprechend der neuen Guidance for...
Wir über uns
Das Unternehmen idv-Datenanalyse und Versuchsplanung wurde 1967 von Dr. phil. Volker Rahlfs als erstes deutsches Auftragsinstitut mit Schwerpunkt Biometrie/Psychometrie in den biomedizinischen und pharmazeutischen Wissenschaften gegründet.
Hauptgebiete
- Planung, Durchführung und Auswertung klinischer Studien der Forschungs-Phasen II-IV.
- Seminarveranstaltungen (seit 1972) zur Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter in Forschungsabteilungen der Pharmaindustrie und Universitäten.
- Entwicklung neuer Algorithmen und validierter Software für die biometrische und psychometrische Forschung.
- Erstellung von Gutachten, Beantwortung von Mängelrügen und biometrisch- anwaltliche Vertretung vor Gericht und bei Behörden (FDA, BfArM, usw.).
- Durchführung von Maßnahmen der Qualitätssicherung: Audits, Tutoring and Zertifizierung.
- Einrichten eines FDA CFR 21 Part 11 konformen Systems für eine validierte Arbeitsumgebung (Hochsicherheitsrechner und Software sowie Tutoring).
- Spezielle Aufgaben der klinischen Forschung: Metaanalyse, Subgruppenanalyse, Re-Analysen und Re-Reports bisher nicht akzeptierter klinischer Studien.
Forschung
idv investiert seit Jahrzehnten konsequent in die Forschung und Entwicklung neuer Biometrieverfahren und deren software-technischer Umsetzung: als erster Software-Hersteller weltweit konnte idv Permutations-Algorithmen im kommerziellen Vertrieb anbieten.
Publikationen
Von mehr als 100 Publikationen aus dem Institut ist ein großer Teil methodenorientiert. Meilensteine bilden dabei die Veröffentlichungen über multivariate-multifaktorielle Verfahren, uni- und multivariate Verlaufskurvenanalyse, Kontingenztafelanalysen, Präferenzdatenanalyse, Messfehlergenauigkeit, Crossover-Analysen. nicht-parametrische Analyse-Methoden (asymptotisch und permutationsexakt), Äquivalenz (Bioäquivalenz und Nichtunterlegenheit), Fallzahl- und Trennschärfe-Berechnungen für alle Standardwerte, multivariate und nicht-parametrische Teste, Zwischenauswertungen mit Alpha-Adjustierung, Effektgrößenmaße und Vertrauensbereiche, Dosis-Wirkungsrelationen, Metaanalysen und Subgruppendarstellungen.
